Fair statt prekär!
Setzen wir unsicheren Lebensverhältnissen ein Ende!
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- Mitbestimmung von ArbeitnehmerInnen statt Machtlosigkeit:
Wir fordern mehr Mitbestimmung im Arbeitsprozess, bei Arbeitszeit und Entgelt, sowie bei Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
- Existenzsichernde Mindestentlohnung statt „von der Hand in den Mund leben“:
Wir fordern eine faire und angemessene Entlohnung für ein selbstbestimmtes Leben.
- Umfassende soziale Absicherung statt Armutsgefährdung bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und im Alter:
Wir fordern soziale Absicherung für alle, um auch in schwierigen Situationen angstfrei leben zu können.
- Planbare Arbeitszeiten statt „allzeit bereit“:
Wir fordern gut kalkulierbare, zusammenhängende Arbeitszeiten, um allen Lebensbereichen ihre Zeit zu geben.
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Stand der Forderungen, entwickelt, festgeschrieben und vorgeschlagen durch die Arbeitsgruppe (siehe Protokoll erstes Vernetzungstreffen).






![Euromayday 009 - Hamburg - 1. Mai 2009 [HDR] Euromayday 009 - Hamburg - 1. Mai 2009 [HDR]](http://farm4.static.flickr.com/3635/3572278629_59cbc917f7_t.jpg)
2 comments
Comments feed for this article
30. Januar 2008 um 16:14
hans christian voigt
… fehlt mir etwas, etwas allzu aktuelles.
Vorschlag einer Ergänzung sinngemäß in die Richtung:
Ausbau und Sicherung der Menschenrechte statt Abbau und Beschneidung:
Wir fordern den Schutz der Menschenrechte aller Mitmenschen und unter allen Bedingungen, damit wir ohne Furcht vor Abschiebung, vor Verletzungen unserer Privatsphären, vor Einschränkungen unserer Meinungsfreiheit selbstbewusst leben können.
3. Februar 2008 um 21:31
Regina Gotwald
Wir von der Plattform Generation Praktikum hätten auch noch eine Ergänzung, wir fordern
Zukunftsperspektiven für junge BerufseinsteigerInnen und AkademikerInnen
Wir fordern faire Praktika und ordentliche Einstiegsjobs statt Ausbeutung und Potential-Vergeudung