so genannte Kick-Off Veranstaltung, gesprochen wurde zuerst einmal über die Zielsetzung:

ZIEL der Veranstaltungen am 29.Februar ist es, gute öffentliche Sichtbarkeit des Themas „prekär arbeiten und leben“ zu erreichen, medial wie in der Straßenöffentlichkeit. Die Aktionen sollen die bunte Palette der Betroffenen und ihrer Organisationen gleichsam sichtbarer machen.
TENOR: Gemeinsam das prekarisierte Leben und Arbeiten bekämpfen; aktiv, selbstbewusst.

Wichtig auch, was ist das Ziel der Vernetzungstreffen und Vorbereitungen:

ZIEL der Vorbereitung ist es, ein gemeinsames Format zu entwickeln, damit alle Organisationen unter einem gemeinsamem Dach sichtbar werden und die Aktion als „Ganzes“ wahrnehmbar ist.
Weiters soll das Format weiteren Organisationen ermöglichen, später einzusteigen und die Aktion damit zu vergrößern.

im Sinne größtmöglicher Transparenz hier eine Kurzfassung, was wer wie im ersten Vernetzungstreffen stattgefunden hat:

  • teilgenommen haben – krankheitsbedingt etwas reduziert – bislang Personen aus folgenden Organisationsumfeldern:
    ATTAC Gruppierungen, verschiedene gewerkschaftl. Initiativen und Gewerkschaften selbst, AK & AK OÖ, Katholische ArbeiterInnen Bewegung (KAB) & KAB OÖ.
    es werden und sollen jedenfalls noch mehr werden;
    Die Einladung gilt sowieso: vernetzen & mitmachen und/oder auch etwas machen & vernetzten.
  • Es soll eine weibliche Heiligenfigur in Anlehnung an die Figur des San Precario geben, eine Santa Precaria.
    Punkto Visualisierung und Design, Kontakte zur Linzer Kunstuni für die Gestaltung einer „Santa Precaria“ (Bild und evtl. Figur) sind geknüpft, erste Vorschläge gibt es.
    Ein paralleles Blog für die weibliche Figur wird eingerichtet.
  • ad Slogan und Botschaft: Gewählt wurde „fair statt prekär„. Es soll/kann noch Untertitel geben. Eine Kleingruppe soll auf Basis von Vorschlägen aus dem Plenum hier weiterdenken. Eventuell werden verschiedene Organisationen auch verschiedene Untertitel wählen.
  • ad Forderungen: selbige Kleingruppe erarbeitet auch Inhalte für einen Forderungskatalog und Publikationsmaterial.
    Diskussionsstand: weniger auf konkrete politische Umsetzungen fokussieren (hier ist das Diskussionsfeld weit offen), sondern auf Rechte stützen: Menschen haben Rechte, und wer prekär lebt, bekommt diese Rechte nicht!
  • ad Rahmung der verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen: eine Mediengruppe erarbeitet ein Medienkonzept; Presse-Event, Straßenaktionen, Podiumsdiskussion(?), …;
  • to do’s werden besprochen und ausgemacht, ein nächster größerer Vernetzungstermin festgelegt (6. Feb. 08);

Weitere Informationen:
Für Nachfragen und bei Interesse bitte einfach melden.
Am besten Kommentar schreiben
oder Email schicken!

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