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Heiligenerscheinung
Der Heilige der Chainworker, Prekarisierten, MigrantInnen, Alleinerzieherinnen, …

San Precario!!!

ward am 29. Februar in Mailand, exakt 4 Jahre nach seinem erstmaligen Erscheinen, von vielen Menschen und an den verschiedensten Ecken der Stadt gesehen:

verbreitet durch mayday.at.
Die Vorbereitungen für den ersten Mai laufen an …

Im April wird das Heft 1 des Jahrgangs 2008 der Zeitschrift KURSWECHSEL erscheinen.

Das Schwerpunktthema dieses Hefts der „Zeitschrift für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen“ wird heißen … na? ja? genau …

PREKARISIERUNG

Anlässlich der Vorbereitungen zum Aktionstag gegen Prekarisierung hat uns die Redaktion des KURSWECHSEL schon vorab die Einleitung, das Editorial, gemailt und zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.
(Das vollständige Editorial steht unten als PDF zur Verfügung.)

Editorial (Kurswechsel 1/2008):

Prekarisierung und kritische Gesellschaftstheorie

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Santa Precariasehr schön, finde ich, Gratulation nach Linz!

Prangt übrigens schon am
Santa Precaria – Blog,
der in diesen Tagen befüllt wird.
Links dorthin schon gut möglich.

Webadresse der Santa Precaria
à propos Links, für gedruckte Folder
optisch schöner, kürzer und
genauso gut die Url:

santaprecaria.wordpress.com

(also ohne ‚http://‘)

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunde,

hier das Protokoll (pdf) des zweiten Vernetzungstreffens zum Aktionstag am 29.2.08 (Namenstag Heilige Precaria).
Wir möchten alle nochmal herzlich einladen, sich einzuklinken und den Aktionstag ebenfalls zu nützen – unser Veranstaltungsformat und die Plattform sind offen für alle, die sich zu diesem Thema engagieren und in die Öffentlichkeit wollen.
Bitte verbreitet dieses und das vorherige Protokoll sowie die Information zur Mailingliste an alle weiter, die sich noch interessieren könnten.

Wir werden Veranstaltungen in Wien (Viktor-Adler-Markt), Linz (Taubenmarkt) und in Graz haben.

Alles Nähere, insbesondere bezüglich Veranstaltungsformat, Beteiligungsmöglichkeiten etc. im Protokoll (pdf).

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Diese PowerPoint-Präsentation ‚Die Grenzen der Arbeit‚ ist heute auf dem Blog der work@flex veröffentlicht worden.

Die Präsentation ist herunterladbar und gibt einen Überblick über den Stand atypischer Beschäftigung in Österreich (Freie DienstnehmerInnen, WerkvertraglerInnen etc.), geht auf die besonders betroffenen ein, zeigt strukturelle Folgen und Risiken auf.

Munition und Hintergrundinfos, sicherlich sehr nützlich für den 29. Februar und darüber hinaus. Spread the news, verbreitet das Wissen.

Fair statt prekär!
Setzen wir unsicheren Lebensverhältnissen ein Ende!

  • Mitbestimmung von ArbeitnehmerInnen statt Machtlosigkeit:
    Wir fordern mehr Mitbestimmung im Arbeitsprozess, bei Arbeitszeit und Entgelt, sowie bei Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  • Existenzsichernde Mindestentlohnung statt „von der Hand in den Mund leben“:
    Wir fordern eine faire und angemessene Entlohnung für ein selbstbestimmtes Leben.
  • Umfassende soziale Absicherung statt Armutsgefährdung bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und im Alter:
    Wir fordern soziale Absicherung für alle, um auch in schwierigen Situationen angstfrei leben zu können.
  • Planbare Arbeitszeiten statt „allzeit bereit“:
    Wir fordern gut kalkulierbare, zusammenhängende Arbeitszeiten, um allen Lebensbereichen ihre Zeit zu geben.

Stand der Forderungen, entwickelt, festgeschrieben und vorgeschlagen durch die Arbeitsgruppe (siehe Protokoll erstes Vernetzungstreffen).

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde der Santa Precaria!,

Vielen Dank an alle Beteiligten vom ersten Treffen, dass Ihr da wart. Hier findet Ihr das ausführliche Protokoll als PDF, vorne dran eine Kurzzusammenfassung, was an wesentlichen Dingen zu diesem Termin beschlossen wurde.

Wir sehen uns wieder …

WANN: am 6. Februar 2008, um 10 Uhr
WO: in der Gewerkschaft vida (Margaretenstr. 166)
RAUM: Präsidiumszimmer, Mezzanin links-links (passend…)

… und besprechen und entscheiden dort folgende Berichte bzw. Vorschläge:
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so genannte Kick-Off Veranstaltung, gesprochen wurde zuerst einmal über die Zielsetzung:

ZIEL der Veranstaltungen am 29.Februar ist es, gute öffentliche Sichtbarkeit des Themas „prekär arbeiten und leben“ zu erreichen, medial wie in der Straßenöffentlichkeit. Die Aktionen sollen die bunte Palette der Betroffenen und ihrer Organisationen gleichsam sichtbarer machen.
TENOR: Gemeinsam das prekarisierte Leben und Arbeiten bekämpfen; aktiv, selbstbewusst.

Wichtig auch, was ist das Ziel der Vernetzungstreffen und Vorbereitungen:

ZIEL der Vorbereitung ist es, ein gemeinsames Format zu entwickeln, damit alle Organisationen unter einem gemeinsamem Dach sichtbar werden und die Aktion als „Ganzes“ wahrnehmbar ist.
Weiters soll das Format weiteren Organisationen ermöglichen, später einzusteigen und die Aktion damit zu vergrößern.

im Sinne größtmöglicher Transparenz hier eine Kurzfassung, was wer wie im ersten Vernetzungstreffen stattgefunden hat:
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kopiert aus dem Rundmail:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freunde aus der Zivilgesellschaft!

Am 29. Februar ist der Jahrestag des Heiligen Precarios, vulgo „San Precario“, der Heilige der prekär Beschäftigten. Das alles ist natürlich ein Jux, und auch der 29. Februar, den es ja nur alle vier Jahre gibt. Der Jux ist allerdings sehr ernst, denn der 29. Februar hat sich zum Aktionstag für die Anliegen von prekär Beschäftigten entwickelt, und es werden von mehreren Seiten bereits Aktionen dafür angedacht. Der nächste 29. Februar ist 2008!

Wir von der Gewerkschaft sind mittlerweile in praktisch keinem Sektor von prekärer Beschäftigung verschont – entweder direkt (zahlreiche prekär Beschäftigte) oder indirekt (Arbeitsplatzverlust durch Auslagerung in prekäre Bereiche). Wir planen daher, diesen Aktionstag aktiv zu nützen. Wir möchten dies gemeinsam tun, und zwar alle Gewerkschaften und der ÖGB, und gemeinsam mit unseren FreundInnen in der Zivilgesellschaft, die in vielen Bereichen von prekärer Beschäftigung betroffen sind und immer wieder ihre Stimme erhoben haben. Wir glauben, dass es Sinn macht, diesen Tag unter ein großes, gemeinsames Motto zu stellen und ein Format zu entwickeln, innerhalb dessen alle Aktionen zu prekärer Beschäftigung zusammen laufen können. Das bringt einfach deutlich mehr Mediensichtbarkeit.

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