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Alexander Eder, Absolvent der Politikwissenschaft an der Uni Innsbruck, hat eine interessante Diplomarbeit mit einer essentiellen Fragestellung vorgelegt zu:

Prekäre Beschäftigung in Österreich
Ausmaß und Auswirkungen auf die Formen politischer Interessenvertretung

Ein Auslöser für seine Arbeit, schreibt Alex, war die Frage, was getan werden muss, damit Solidarität und die kollektive Organisation von abhängig Beschäftigten auch unter den derzeitigen Umständen zukunftsfähig bleiben kann.

Atypisierung von Arbeit führt schließlich immer auch zu einer Spaltung und Hierarchisierung der ArbeitnehmerInnen. Diesen Tendenzen entgegen zu treten, sollte sowohl für selbstorganisierte Initiativen als auch für eine kämpferische Gewerkschaftsbewegung oberste Priorität haben.Ein unübersehbarer Trend prägt den österreichischen Arbeitsmarkt seit Mitte der 1990er Jahre:
Die Atypisierung und Prekarisierung von Erwerbsarbeit als Begleiterscheinung neoliberaler Wirtschaftspolitik. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird anhand der Beschäftigungsentwicklung der letzten Jahre einmal mehr nachgewiesen, dass die als atypisch bezeichneten Arbeitsverhältnisse massive Zuwächse verzeichnen.

Weiterlesen und die Diplomarbeit herunterladen …

Im April wird das Heft 1 des Jahrgangs 2008 der Zeitschrift KURSWECHSEL erscheinen.

Das Schwerpunktthema dieses Hefts der „Zeitschrift für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen“ wird heißen … na? ja? genau …

PREKARISIERUNG

Anlässlich der Vorbereitungen zum Aktionstag gegen Prekarisierung hat uns die Redaktion des KURSWECHSEL schon vorab die Einleitung, das Editorial, gemailt und zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.
(Das vollständige Editorial steht unten als PDF zur Verfügung.)

Editorial (Kurswechsel 1/2008):

Prekarisierung und kritische Gesellschaftstheorie

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Die Plattform Generation Praktikum sammelt seit einiger Zeit Unterstützungsunterschriften für eine Petition,

die auf europäischer Ebene ansetzt und die EU-Kommission und das EU-Parlament zum Handeln auffordert.

Die Forderungen unter anderem:

  • eine zeitliche Begrenzung von Praktika
  • einen landesüblichen Mindestlohn
  • soziale Absicherung durch eine den Gepflogenheiten der Mitgliedstaaten entsprechende Beteiligung an den Sozialversicherungssystemen
  • und eine Verknüpfung des Praktikums mit dem entsprechenden Studienfach oder einer entsprechenden schulischen oder beruflichen Ausbildung.

Die Petition ist hier zum Download (pdf) verfügbar.
Unterschreibt bis zum 31. März 2008!

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Santa Precariasehr schön, finde ich, Gratulation nach Linz!

Prangt übrigens schon am
Santa Precaria – Blog,
der in diesen Tagen befüllt wird.
Links dorthin schon gut möglich.

Webadresse der Santa Precaria
à propos Links, für gedruckte Folder
optisch schöner, kürzer und
genauso gut die Url:

santaprecaria.wordpress.com

(also ohne ‚http://‘)

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde der Santa Precaria!,

Vielen Dank an alle Beteiligten vom ersten Treffen, dass Ihr da wart. Hier findet Ihr das ausführliche Protokoll als PDF, vorne dran eine Kurzzusammenfassung, was an wesentlichen Dingen zu diesem Termin beschlossen wurde.

Wir sehen uns wieder …

WANN: am 6. Februar 2008, um 10 Uhr
WO: in der Gewerkschaft vida (Margaretenstr. 166)
RAUM: Präsidiumszimmer, Mezzanin links-links (passend…)

… und besprechen und entscheiden dort folgende Berichte bzw. Vorschläge:
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