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Krise, Arbeitsbedingungen und Prekarisierung
Auswirkungen und sich ändernde politische Handlungsspielräume!

Die MySpace-Seite des PrekärCafés.
(warum bitte eine MySpace-Seite? :shock:)

Rascher als von vielen vermutet, hat sich das, was vor einem halben Jahr unter Aufhängern wie „Finanzkrise in den USA“ die Titelblätter der Zeitungen enterte, zu einer veritablen Krise des Kapitalismus in globalem Maßstab ausgewachsen – und auch die Wucht, mit der die Krise auf den Arbeitsmarkt durchschlägt, kam für viele überraschend. Ausgehend davon, wollen wir die zu erwartenden Auswirkungen auf sich verschärfende Prekarisierungstendenzen und damit verbundene Migrationsregime und patriarchale Arbeitsteilungen diskutieren.
Was ist hier schon konkret absehbar, welche sozialen Gruppen werden wie betroffen sein und durch welche Maßnahmen wird dies umgesetzt werden?

Vollständigen Ankündigungstext lesen …

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Bilder von der Parade zum EuroMayDay – sowie Links zu weiteren Bildern – hier im Kellerabteil-Blog.

  1. Das EuroMayDay-Blog Wien hat sich runderneuert, strahlt und blinkt im Lichte des Frühlings.
    Das heißt, es geht losloslos. MayDay!!
  2. Dort gibt es die Übersicht zu den Vorbereitungstreffen, das nächste am 1. April und ab nun wöchentlich. Ort: das feine Amerlinghaus.
  3. Aufruf für den 1. Mai: MayDayParade in Wien, wie auch überall in Europa!

Der Aufruf
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jep, schon wieder ein Video, wieder youtube. Und das ist gut so:

Bericht des augustinTV zum mayday 2007.

Countdown für 2008 läuft übrigens schon. Klar, sind nur mehr eineinhalb Monate.

Filmabend bei Freiem Eintritt und vor und nach dem Film:
25% auf alles im großen Spendenlager ‚Mittersteig‚ der Caritas Wien:

kino&shoppen

Die Armutskonferenz, das Netzwerk gegen Armut und Ausgrenzung, startet die Aktionswoche ArMUT 2008 mit einem Filmabend am Mittersteig.

Vom 11. auf den 12. Jänner fand in Leipzig die Konferenz
Prekarisierung von Wissenschaft und wissenschaftlichen Arbeitsverhältnissen
statt.

Franz Seifert, ua. Mitglied der IG LektorInnen, hat an der Tagung in Leipzig teilgenommen und stellt auf der Webseite der Interessensgemeinschaft externer LektorInnen und freie WissenschafterInnen einen kurzen Bericht von der Veranstaltung zur Verfügung.
Ein Auszug (& der Link):

Gunter Haake bemerkte, dass die Initiativen, auch Selbstständige in die gewerkschaftliche Vertretung mit einzubeziehen, zwar auf anfänglichen gewerkschaftsinternen Widerstand gestoßen war, verwies aber auf mittlerweile 30.000 vertretene Selbstständige. Haake regte an, über neue Ziele gewerkschaftlicher Politik nachzudenken, etwa eine bessere Absicherung „neuer Selbstständiger“ im akademischen Bereich, was von Beratungsleistungen in zahlreichen praktische Fragen bis zum Einsatz für spezifische Versicherungsformen etwa analog der Sozialversicherung für Künstler und Literaten. Gewerkschaftliche Politik dürfe sich jedenfalls nicht allein auf Tarifverhandlungen beschränken.

Den Hinweis verdanken wir übrigens Anton Tantners schönem Adresscomptoir-Blog. Merci.

Der Verein BEIGEWUM, der ‚Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen‘,
lädt zu einer Diskussionsveranstaltung oben genannten Titels,

Flexicurity in Österreich
Workfare, Prekarisierung und Staat

  • Wie steht die oesterreichische Konzeption von Flexicurity im internationalen Vergleich da?
  • Ist „Hartz IV“ in Oesterreich schon Wirklichkeit?
  • Was ist von der geplanten Mindestsicherung zu erwarten?
  • Ist Flexicurity ein attraktives Angebot besonders fuer Frauen – deren Alltag in der Regel durch hohe Flexibilitätsanforderungen gekennzeichnet, aber meist mit wenig Sicherheit verknüpft ist – oder eher ein Risiko?

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