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Filmabend bei Freiem Eintritt und vor und nach dem Film:
25% auf alles im großen Spendenlager ‚Mittersteig‚ der Caritas Wien:

kino&shoppen

Die Armutskonferenz, das Netzwerk gegen Armut und Ausgrenzung, startet die Aktionswoche ArMUT 2008 mit einem Filmabend am Mittersteig.

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Liebe Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunde,

hier das Protokoll (pdf) des zweiten Vernetzungstreffens zum Aktionstag am 29.2.08 (Namenstag Heilige Precaria).
Wir möchten alle nochmal herzlich einladen, sich einzuklinken und den Aktionstag ebenfalls zu nützen – unser Veranstaltungsformat und die Plattform sind offen für alle, die sich zu diesem Thema engagieren und in die Öffentlichkeit wollen.
Bitte verbreitet dieses und das vorherige Protokoll sowie die Information zur Mailingliste an alle weiter, die sich noch interessieren könnten.

Wir werden Veranstaltungen in Wien (Viktor-Adler-Markt), Linz (Taubenmarkt) und in Graz haben.

Alles Nähere, insbesondere bezüglich Veranstaltungsformat, Beteiligungsmöglichkeiten etc. im Protokoll (pdf).

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kopiert aus dem Rundmail:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freunde aus der Zivilgesellschaft!

Am 29. Februar ist der Jahrestag des Heiligen Precarios, vulgo „San Precario“, der Heilige der prekär Beschäftigten. Das alles ist natürlich ein Jux, und auch der 29. Februar, den es ja nur alle vier Jahre gibt. Der Jux ist allerdings sehr ernst, denn der 29. Februar hat sich zum Aktionstag für die Anliegen von prekär Beschäftigten entwickelt, und es werden von mehreren Seiten bereits Aktionen dafür angedacht. Der nächste 29. Februar ist 2008!

Wir von der Gewerkschaft sind mittlerweile in praktisch keinem Sektor von prekärer Beschäftigung verschont – entweder direkt (zahlreiche prekär Beschäftigte) oder indirekt (Arbeitsplatzverlust durch Auslagerung in prekäre Bereiche). Wir planen daher, diesen Aktionstag aktiv zu nützen. Wir möchten dies gemeinsam tun, und zwar alle Gewerkschaften und der ÖGB, und gemeinsam mit unseren FreundInnen in der Zivilgesellschaft, die in vielen Bereichen von prekärer Beschäftigung betroffen sind und immer wieder ihre Stimme erhoben haben. Wir glauben, dass es Sinn macht, diesen Tag unter ein großes, gemeinsames Motto zu stellen und ein Format zu entwickeln, innerhalb dessen alle Aktionen zu prekärer Beschäftigung zusammen laufen können. Das bringt einfach deutlich mehr Mediensichtbarkeit.

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