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Krise, Arbeitsbedingungen und Prekarisierung
Auswirkungen und sich ändernde politische Handlungsspielräume!

Die MySpace-Seite des PrekärCafés.
(warum bitte eine MySpace-Seite? :shock:)

Rascher als von vielen vermutet, hat sich das, was vor einem halben Jahr unter Aufhängern wie „Finanzkrise in den USA“ die Titelblätter der Zeitungen enterte, zu einer veritablen Krise des Kapitalismus in globalem Maßstab ausgewachsen – und auch die Wucht, mit der die Krise auf den Arbeitsmarkt durchschlägt, kam für viele überraschend. Ausgehend davon, wollen wir die zu erwartenden Auswirkungen auf sich verschärfende Prekarisierungstendenzen und damit verbundene Migrationsregime und patriarchale Arbeitsteilungen diskutieren.
Was ist hier schon konkret absehbar, welche sozialen Gruppen werden wie betroffen sein und durch welche Maßnahmen wird dies umgesetzt werden?

Vollständigen Ankündigungstext lesen …

Im April wird das Heft 1 des Jahrgangs 2008 der Zeitschrift KURSWECHSEL erscheinen.

Das Schwerpunktthema dieses Hefts der „Zeitschrift für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen“ wird heißen … na? ja? genau …

PREKARISIERUNG

Anlässlich der Vorbereitungen zum Aktionstag gegen Prekarisierung hat uns die Redaktion des KURSWECHSEL schon vorab die Einleitung, das Editorial, gemailt und zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.
(Das vollständige Editorial steht unten als PDF zur Verfügung.)

Editorial (Kurswechsel 1/2008):

Prekarisierung und kritische Gesellschaftstheorie

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Der Verein BEIGEWUM, der ‚Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen‘,
lädt zu einer Diskussionsveranstaltung oben genannten Titels,

Flexicurity in Österreich
Workfare, Prekarisierung und Staat

  • Wie steht die oesterreichische Konzeption von Flexicurity im internationalen Vergleich da?
  • Ist „Hartz IV“ in Oesterreich schon Wirklichkeit?
  • Was ist von der geplanten Mindestsicherung zu erwarten?
  • Ist Flexicurity ein attraktives Angebot besonders fuer Frauen – deren Alltag in der Regel durch hohe Flexibilitätsanforderungen gekennzeichnet, aber meist mit wenig Sicherheit verknüpft ist – oder eher ein Risiko?

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Fair statt prekär!
Setzen wir unsicheren Lebensverhältnissen ein Ende!

  • Mitbestimmung von ArbeitnehmerInnen statt Machtlosigkeit:
    Wir fordern mehr Mitbestimmung im Arbeitsprozess, bei Arbeitszeit und Entgelt, sowie bei Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  • Existenzsichernde Mindestentlohnung statt „von der Hand in den Mund leben“:
    Wir fordern eine faire und angemessene Entlohnung für ein selbstbestimmtes Leben.
  • Umfassende soziale Absicherung statt Armutsgefährdung bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und im Alter:
    Wir fordern soziale Absicherung für alle, um auch in schwierigen Situationen angstfrei leben zu können.
  • Planbare Arbeitszeiten statt „allzeit bereit“:
    Wir fordern gut kalkulierbare, zusammenhängende Arbeitszeiten, um allen Lebensbereichen ihre Zeit zu geben.

Stand der Forderungen, entwickelt, festgeschrieben und vorgeschlagen durch die Arbeitsgruppe (siehe Protokoll erstes Vernetzungstreffen).